Über den Verein
Wir sind BlattWerk — ein Cannabis Social Club aus Hildesheim
Gegründet aus der Überzeugung, dass Cannabis verantwortungsvoll, gemeinschaftlich und legal angebaut werden kann. Seit März 2026 haben wir die offizielle Anbaulizenz — und bauen jetzt auf.
Unsere Geschichte
BlattWerk e.V. entstand 2025 in Hildesheim — aus einer Gruppe von Menschen, die an einen besseren Umgang mit Cannabis glauben. Nicht illegal, nicht unkontrolliert, sondern offen, ehrlich und im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes.
Am 18. März 2026 haben wir die offizielle Anbaulizenz erhalten. Das war ein Meilenstein — für uns und für Hildesheim. Seitdem arbeiten wir daran, unsere Anbau-Infrastruktur aufzubauen. Im Sommer 2026 wollen wir die erste Ernte präsentieren.
Wir sind kein anonymer Verein. Hinter BlattWerk stehen echte Menschen mit echten Namen, die sich für Qualität, Transparenz und Gemeinschaft einsetzen.
Lizenziert
Offizielle Anbaugenehmigung seit 18.03.2026
Gemeinschaft
Aktive Mitglieder, die gemeinsam etwas aufbauen
Jugendschutz
Strenge Regeln, Prävention und Aufklärung
Qualität
Kontrollierter Anbau, geprüfte Sorten
Vorstand
Der Vorstand vertritt den Verein nach außen und koordiniert die Vereinsarbeit.
1. Vorsitzender
Gero Stetter
Vertretung des Vereins, Koordination der Vereinsarbeit
Stell. Vorsitzender
Salvatore Runza
Strategische Ausrichtung, Mitgliederbetreuung
Kassenwart
Thomas Andreas
Finanzverwaltung, Buchführung, Beitragswesen
Anbaurat
Der Anbaurat verantwortet den gemeinschaftlichen Anbau, die Qualitätssicherung und die Suchtprävention.
Anbauleitung
Florian Klatt
Planung und Überwachung des gemeinschaftlichen Anbaus
Qualitätssicherung
Jonas Müller
Kontrolle der Anbaubedingungen und Produktqualität
Suchtprävention
Jennifer Trebbin
Beratung, Prävention und Vermittlung an Hilfsangebote
Vereinsregeln
Verbindlich für alle Mitglieder. Verstöße können zum Ausschluss führen.
- 1.Konsum nur für Mitglieder ab 21 Jahren.
- 2.Cannabis nur in vorgesehenen Bereichen.
- 3.Keine Weitergabe an Nicht-Mitglieder oder Minderjährige.
- 4.Max. 25g/Tag, 50g/Monat pro Mitglied.
- 5.Respektvoller Umgang miteinander.
- 6.Bei problematischem Konsum: Suchtpräventionsbeauftragte kontaktieren.
- 7.Keine anderen Rauschmittel — kein Mischkonsum.
- 8.Verstöße können zum Ausschluss führen.